Kommentar: Quellenkritik in Zeiten digitaler Geschichtspolitik (ÖAW Vortrag, 2.4.19)

Ich finde mich im Kommentar ganz gut wieder. 🙂

Andreas Enderlin-Mahr

Am vergangenen Montag nahm ich als Hörer am Gastvortrag von Peter Haslinger an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften über Quellenkritik in Zeiten digitaler Geschichtspolitik teil. Aufgrund meiner langzeitigen Auseinandersetzung mit digitalen (bzw. digitalisierten) Quellen (sowohl in meinem Dissertations- und Forschungsprojekt ‚The Emperor’s Desk‚ sowie als Mitglied des Arbeitskreises für Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele) handelt es sich dabei um ein für mich sehr wichtiges und spannendes Thema.

Die zunehmende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen Wandel, den das digitale Zeitalter einherbringt, ist durchwegs erfreulich. Digitalisierungsoffensiven und Open Access Initiativen, Kooperationen mit Informatikzentren und die Zusammenarbeit mit digitalen Medien und Netzwerken (bis hin zu Social Media und Bloggingplattformen) sind dabei sicherlich nur ein Teil der Richtungen, in denen sich die traditionelle Geschichtswissenschaft entfalten kann. Wichtig erscheint mir dabei, dass sich Diskussionen um das Thema dementsprechend produktiv und konstruktiv entfalten müssen. So musste ich den doch sehr spannenden Vortrag von Peter…

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